DESTINATION COOMA

•29/11/2009 • Kommentar schreiben

Cooma, das war unser Ziel!
Doch bis dahin war es noch ein weiter Weg.
Der erste Stop hieß Ulladulla, eine kleine Küstenstadt mit einem riesigen Angebot an Badehosen. Leider genügte dieses wieder einmal nicht Jo’s Ansprüchen und so ging er erneut leer aus.
Nichts desto trotz gefiel uns Ulladulla so gut, dass wir gleich mehrere Tage dort verbrachten, was wohl eher an unserer illegalen Stromquelle lag, als an der Stadt selbst.

Pigeon House Mt

Danach hieß es für uns: "Schnürt die Schuh, holt den Stock und rauf geht’s auf den Berg!" Der Pigeon House Mountain verlangte uns alles ab. Mit seinen schätzungsweise 300 Höhenmetern brachte er jeden an seine Leistungsgrenze und sogar darüber hinaus. Der Ausblick war jedoch jede "Anstrengung" wert.

Batemans BayNach einem kurzen Abstecher nach Surf Beach ging es weiter in Richtung Cooma. Am Wallaga Lake schlugen wir dann unser Nachtlager auf. Der zweit Tag brachte uns durch nebelverhangene Berge, über riesige Weideflächen bis nach Cooma hinein.

Wallaga Lake

Unsere Vorfreude wurde allerdings kurz vorher gebremst, als wir die Nachricht erhielten, erst in 3 Tagen, also am 19. November auf der Farm unsere Arbeit zu beginnen. Die kleine Auszeit tat uns im Nachhinein jedoch echt gut, da jeder ein bisschen Zeit für sich hatte um sich von dem Gehetze der letzten Tage zu erholen und um die müden Glieder noch einmal zu entspannen, bevor es auf der Farm zur Sache ging…

HERE COMES THE SUN

•19/11/2009 • 3 Kommentare

 

Da wir auf den Surfbrettern so eine gute Figur machten, wurden wir von einem mysteriösen Fremden mit Hut angesprochen, ob wir nicht Lust hätten bei einem Testshooting für die neue Staffel von Surfers Paradies teilzunehmen.
Dies kam dabei raus…

HERE COMES THE SUN

ROAD TRIPPIN – FROM SYDNEY TO WOLLONGONG

•11/11/2009 • 5 Kommentare

1ST - SYDNEY

HIT THE ROAD, hieß es für uns am 29. Oktober 2009. Wir starteten unser Trip Richtung Süden. Quer durch den Royal National Park (NP), führte unser Weg direkt nach Wollongong.

2ND - WOLLONGONGDie ersten Sonnenstrahlen seit Tagen, veranlassten uns dort einige Zeit, am Strand, zu campen. Gerade eingeschlafen vom tosenden Lärm der Motoren der möchtegern Autofahrer am dortigen Boulevard, wurden wir schon ziemlich früh von einem freundlichen Straßenarbeiter geweckt. Denn ausgerechnet an diesem Freitag wurden exakt an unserem Parkplatz Straßenarbeiten durchgeführt. Also hieß es für uns um 7 Uhr in der Früh: Umparken!
Halb verschlafen und im Schlafanzug, setzte Peter den Rückwärtsgang und wir fuhren ein Häuschen weiter. An Weiterschlafen war nun nicht mehr zu denken. So nutzten wir die Zeit und begaben uns schon früh an den Strand, wo Peter seine Vorliebe fürs Bodysurfen entdeckte. Doch wir wären ja keine richtigen Backpacker, wenn wir gleich am nächst besten Strand verweilen würden; also zogen wir am 31. Oktober weiter.

 

3RD - KIAMA Über Windong und Kiama gelangten wir zu den Fitzroy Falls in Kangeroo Valley. Dort angekommen schlugen wir uns todesmutig durch den wilden Dschungel um zu den besagten Wasserfällen zu gelangen. Vorbei an Wombats, "Wöörlörl…"birds und anderen Dschungelbewohnern kämpften wir uns den Weg durch tiefen Dickicht. Und da war es! Die 180.000 m tiefe Schlucht. Na gut, nicht ganz. Zu unserer Linken plätscherte der riesige Wasserfall. Das war dann auch schon alles, denn die weiße Nebelwand versperrte uns die Sicht auf mehr. Unsere Hoffnungen legten wir auf den kommenden Tag, genauso wie unseren Abwasch. Das zu einem Berg angestaute Geschirr stapelte sich bis unter die Decke. Was sollten wir tun?
Unser Wassertank war so trocken wie unser Toastbrot am Morgen. Da uns wieder der Wasserfall ein. mit unserem ganzen Geschirr machten wir uns auf den Weg, dem Rauschen entgegen. Das Wasser war klar und unsere Teller wuschen sich wie von alleine; in der Spülmaschine der Ranger ;-)

Die Sehnsucht nach Sommer, Sonne, Strand und Meer
führten uns nach Jervis Beer äh Bay.

An einem kleinen Park am Strand, machten wir halt und wollten gerade unsere Sachen auspacken, als plötzlich ein zweiter Campervan aus der Dunkelheit auftauchte. Heraus kamen drei Franzosen, besser gesagt ein Franzose und zwei Französinnen; Jos, Lollita und Luise. Wir aßen mit ihnen zu Abend und unterhielten uns bis tief in die Nacht hinein. Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns von ihnen und machten uns auf, Jervis Bay zu erkunden. In Callala Bay verbrachten wir unsere zweite Nacht.

4TH CALLALA BAY

Wie (fast) jeden Morgen, begannen wir auch den 7. November mit ein wenig Sport. Andy und Michi joggten in die Stadt und zurück, als sie kurz vor unserem Parkplatz ein "Jesus. All about life!" – Schild am Gartenzaun eines der Häuser sahen und da wir am Sonntag in den Gottesdienst wollten, sprachen  wir den Hausbesitzer an. Einen Augenblick später standen wir mit unserem Van im Garten von Lea, Hilton und Pumpkin dem Hund. Und einen zweiten Augenblick später saßen wir mit ihnen schon beim BBQ. Aus einem Tag wurden dann auch ganz schnell drei. Das künstlerische Paar nahm uns auf, wie ihre eigenen Kinder und wir fühlten uns in dem selbstgebauten kanadischen Holzhaus fast wie zu Hause. Nachdem sie uns am Sonntag mit in ihren Gottesdienst nahmen, zeigte uns Hilton am Montag die Küste von Beercroft Peninsula.

 

Leider konnten wir diesmal kein Lied unterspielen, weil uns eine Saite auf der Gitarre gerissen ist. Oder es könnte auch sein, dass YouTube das Lied stummgeschalten hat, weil es keine Lizenzrechte dafür hat ;)

Nevertheless, ENJOY IT!

Und weiter geht’s Richtung Ulladulla bis wir am 19. November unsere Farmarbeit in Cooma antreten.

GET THE MEDIA

•28/10/2009 • 8 Kommentare

Hey Leute

Kaum zu glauben… Wir sind fertig! Die Bilder sind mit den Fotoalben verlinkt. Klickt drauf um ALLES zu sehen. Das Video ist online und kann auf unserer Seite angesehen werden. Um es in HighQuality ;) zu sehen, klickt auf das YouTube Symbol im Videofenster.

ENJOY IT!!! :)

Ab morgen geht’s ab in den Süden. Ihr dürft euch auf Neues von uns freuen.

HAVE FUN!

See you soon…

KOMMENTIEREN IS SCHO EINFACH….

•21/10/2009 • 7 Kommentare

Sie liebe Kinder, ihr dürft euch setzen.

Heute lernen wir:
Das Kommentieren!

Das hier ist ein Blog. Hier stehen viele interessante Sachen drauf.

So, das hier ist eine Überschrift. Neben der Überschrift steht: „Kommentar“. Da klicken wir dann drauf.
Und gaaaanz unten könnt ihr nun viele liebe Dinge schreiben, weil das ein gaaanz interessanter Blog ist.

Ich geh jetzt essen und, dass nächste mal lernen wir, dass es echt lange dauern kann, wenn man versucht in Australien ein paar Bilder und ein Video hoch zu laden ;)

***SYDNEY DELUXE***

•16/10/2009 • 11 Kommentare

Was haben ein Kangeroo, ein Kolala, ein Hai und ein Krokodil mit 4 Jungs in Australien gemeinsam?
Richtig! Sie schaffen es ebenfalls nicht innerhalb von einer Woche ihren Blog mit Informationen ihrer Anreise zu füttern.

Wie auch immer. Lange genug musstet ihr auf den hoch gelobten Blog warten. Nun ist es endlich soweit!!!

Wie alles begann…

SYDNEY AT NIGHT

Wir bekamen den Ratschlag im Flugzeug erst ab Singapur zu schlafen, damit sich unser Körper an die Zeitumstellung gewöhnt.
Ab Singapur machten wir nun unseren Fernseher aus und klappten unsere Stühle zurück, ausser Peter, der schlief vorher… und später. Jetlag lässt grüßen :-)

Wir kamen morgens um 6 in Sydney an. Also um das klar zu stellen. Nur weil es in Australien 6 Uhr früh ist heißt dies nicht, dass es in Europa ebenfalls 6 Uhr früh ist. Wenn es nämlich hier in Sydney 6 Uhr früh ist dann ist es noch nichtmal in Südaustralien 6 Uhr früh, weil es nämlich in Westaustralien 4 Uhr früh, also nicht 6 Uhr früh ist. Wenn es dann nun zur selben Zeit in Singapur ebenfalls 4 Uhr früh ist und wir in Nürnberg aber noch den 7. November haben heißt dies nun wiederum, dass die heiße Schokolade mit Marschmellow bei Quantas Airlines doch ihren gewissen Flavour hatte. Klar soweit?

ON THE STREETSTATUENun gut, wo waren wir? Aja in Frankfu… eh Sydney, wobei sich das Wetter nicht wesentlich unterschied. Nach einigen geschickten Verhandlungen konnten wir einen Deal abschliessen den man nicht abschlagen dürfte. Zu dem Erstaunen aller durften wir noch am gleichen Tag in unser 5 Sterne Appartement DELUXE mit unseren zwei Hausbuttlern einziehen. Der Ausblick ist in Ordnung, nur das Interieur lässt zu wünschen übrich. Da dies jedoch ein Abenteuertrip sein soll, wollen wir weitmöglichst auf Luxus verzichten und werden deshalb auch weiterhin bescheiden bleiben.

Nach stundenlanger Suche in der Stadt (und vielen unseriösen Angeobten) fanden wir unter unserer Wohnung Jucy. Eine heiße Karosse, welche keine Männerträume offen ließ. Als sich jedoch herausstellte, dass Jucy unbezahlbar war, entschieden wir uns für den dicken Hiace… Toyota Hiace; modern, nicht berührt.

PORTRAITJUST FOR LEISURE

Das wars soweit für den Anfang. Mehr von SYDNEY DELUXE wird folgen…

Das Video ist fertig!